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Neues Systems Engineering Buch erschienen

Neu erschienen in der überarbeiteten Auflage und heute in der Post: Das GfSE Systems Engineering Handbuch: Die Klammer in der technischen Entwicklung, wo ich zusammen mit Martin Geisreiter, Claudio Zuccaro, Jürgen Rambo, Hannes Hüffer, Thaddäus Dorsch und vielen anderen Mitautor spielen durfte. #systemsengineering #gfse #unboxing #noboxwithoutcat

Neues Buch mit Katze
#unboxing #noboxwithoutcat

Links zum Buch:

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Knobs von Volume- und Tone-Potis mit Hilfe eines Löffels abziehen

Es gibt Dinge, die ich eher selten mache, z.B. die Elektronik meiner E-Gitarre zu überarbeiten oder umzubauen. Aktuell steht wieder ein Projekt an und der Volume-Knob meiner Ibanez RGA8 wollte sich nicht vom Potentiometer-Schaft lösen.

Hier handelt es sich um keinen Knopf mit integrierter Inbus-Schraube oder gar einem mit versteckter Schraube unter einer Abdeckung (ein Hoch auf gute Fingernägel), sondern um ein simples, aufgestecktes Modell.

Da Zieh- und Drehbewegungen nicht auf Anhieb halfen, kam nur ein Aushebeln in Frage. Ich bevorzuge folgende Variante:

  • Ein Taschentuch oder ein Stück Baumwollstoff zum Unterlegen
  • Ein Suppenlöffel als Hebel
Ein Taschentuch als Unterlage und ein Löffel als Hebel

Nach dem Unterlegen wird mit dem Löffel der Drehknopf vorsichtig abgehoben, am besten setzt man den Löffel an mehreren Stellen an um den Knopf Stück für Stück zu lösen ohne den Schaft zu beschädigen. Das Taschentuch verhindert dabei, dass Spuren auf der Korpusoberfläche zurückbleiben.

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There are situations in life, you’ll remember forever.

Around 2003/2004 I had an oral exam at the end of Prof. Haberfellner’s lecture on systems engineering at Graz University of Technology. After the exam he asked me, „What do you think about the lecture and its content?“ My immediate response: „Your take on systems engineering is too dogmatic.“ Frankly speaking, I was wrong, my answer was wrong, and I knew it in the very same moment.

And as things come, exactly this systems engineering has become and still is the key factor in my business career. Over the years Prof. Haberfellner and I met several times, at scientific symposia first, later also in business relations. I’m pretty sure to remember all those occasions, where I had the chance to philosophize on systems engineering in its various forms with one of its brightest minds.

TL;DR: Thank you, Prof. Haberfellner, I owe you a lot – Rest in peace!

#systemsengineering

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Hohner G3T unter der Lupe

Vor einigen Jahren ergab sich durch einen Zufall, dass ich innerhalb weniger Minuten zum Besitzer einer Hohner G3T wurde. In meiner Nachbarschaft wurden mehrere Gitarren, zumindest ein Bass und andere Musikinstrumente aus einem Nachlass verkauft, darunter zwei Casio-MIDI-Gitarren, zwei Hohner G3T Headless-Gitarren in rot und schwarz sowie ein Hohner B2 Headless-Bass. Alle in einem gespielten, aber durchaus ordentlichen Zustand.

Warum Headless?

Ich war damals auf der Suche nach einer Reise-tauglichen E-Gitarre, die funktional und Flugzeugkabinen-tauglich sein sollte. Da mir Traveller-Gitarren aufgrund der Funktion/Optik bzgl. Anordnung der Stimmmechaniken immer schon missfielen, waren bei mir Headless-Instrumente à la Steinberger immer weit vorne:

  • Kompakte Abmessungen
  • Leicht
  • Volle Mensur
  • Verschiedene Pickup-Optionen
  • Stimmstabil und ein integriertes Vibrato
  • Klappbare Oberschenkelauflage

Eine originale Steinberger aus den 1980ern kam preislich nie in Frage und eine Steinberger jüngeren Datums wollte ich aufgrund der oft berichteten Produktionsqualitätsschwankungen zumindest nicht zum Neupreis kaufen.

Zurück zum Anfang

Ich hatte die Absicht die rote Hohner ins Auge gefasst, unter €100,-, voll funktional, lediglich eine optisch unschöne Oberflächenbeschädigung, die den Preis im Vergleich zur schwarzen G3T drückte – für eine Reisegitarre also komplett nebensächlich. Nachdem einem kurzen Telefonat war klar, die rote G3T hatte bereits den Besitzer gewechselt. Bei der Besichtigung war schnell klar, die verbliebene G3T war in einem vielversprechenden, wenn auch pflegebedürftigen Zustand, preislich um die €150,- inkl. einem passenden Leder-Gigbag. Das Angebot, neben der G3T auch den B2 Bass gleich zu nehmen, schlug ich aus, die beiden Casios ignorierte ich aus Selbstschutz (die Neugier war groß).

Jahre später

Zuhause galt es den Kauf gründlich zu prüfen. Die Saiten waren am Ende, das Griffbrett reinigungs- und pflegebedürftig, die Bundreinheit ein Graus. Am Verstärker ließen sich zumindest gleich erste Töne über alle Pickups entlocken, auch die Regler und Wahlschalter arbeiteten nach kurzer Zeit wieder geräuscharm. Lediglich ein gelegentlich leichtes Brummen war der Gitarre nur mittels Hand am Vibrato abzugewöhnen, ein Erdungsproblem, wie ich lange (fälschlich) vermutete.

Lange Rede, kurzer Sinn: Saiten runter, alles einstellen und dann reinigen, reinigen, reinigen… und dann reisen, reisen, reisen (zu meinem Gitarren-Reisebesteck werde ich bei Zeiten mehr schreiben).

Zurück zum letzten Wochenende, es wird wieder einmal Zeit die Hohner G3T zu pflegen und ihr endlich das gelegentliche Brummen abzugewöhnen. Also Elektronikfach aufgeschraubt und einen vollendeten Kabelsalat vor Augen.

Klein und gut gefüllt – Elektronikfach meiner Hohner G3T

Eine EMG-Select-HSS-Bestückung, ein Volume-, ein Tone-Regler mit Push-/Pull-Funktion, drei Pickup-Wahlschalter und ein Claim Blend Sound mit sieben Kabeln?! Im ersten Moment dachte ich an eine Modifikation durch einen Vorbesitzer, nach näherem Hinschauen und etwas Recherche war klar: die Schaltung befindet sich im Auslieferungszustand.

Geschalten durch das Push-/Pull-Potentiometer wird mit der passiven Claim Blend Sound sichtlich eine Induktionsschleife geschalten, die die Klangcharakteristik beeinflusst. Bisher dachte ich immer, das Poti splittet den Steg-Humbucker, klanglich war das auch naheliegend, allerdings wirkt die Schaltung tatsächlich auf jede Pickup-Kombination.

Claim Blend Sound in meiner Hohner G3T

Was die Recherche zu Tage lieferte, war das Produktionsjahr. In einem deutschen Forum konnte ich das Posting eines Hohner-Mitarbeiters finden. Nach dessen Aussage bedeutet die Seriennummer 89… das Produktionsjahr 1989, wie ich es vermutet hatte. Des Weiteren konnte ich auch zwei Schaltbilder auftun, welche die Claim Blend Sound Schaltung etwas klarer ins Bild rücken:

Ich werde in den nächsten Wochen weiter zu dieser Schaltung recherchieren, denn so ganz habe ich ihren Aufbau und Wirkungsweise noch nicht durchschaut. Mehr Recherche ist notwendig.

Zumindest das Brummen konnte ich abstellen, eine lose Sicherungsmutter am Jack dürfte der Auslöser gewesen sein. Die G3T wird bei der nächsten Reise wieder mucksmäuschenstill sein – in Spielpausen.

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Excel VBA Makro Gedankenstützen

Ich habe immer wieder die Aufgabe Tätigkeiten in Excel zu automatisieren, aber eben nur alle ewigen Zeiten. Manche Makros benötige ich öfters, wobei zwischen zwei Malen auch wieder einige Zeit vergeht.

Generell ist jeder Code-Schnipsel vor seiner Nutzung auf den jeweiligen Anwendungsfall anzupassen, z.B. columns, range, etc.

Diesen Blog-Eintrag werde ich von Zeit zu Zeit mit weiteren Code-Schnipseln ergänzen.

Last update: 2019-12-22

Verbundene Zellen auflösen

Sub VerbundeneZellenAufloesen()
Dim c As Range
For Each c In Intersect(Columns("A:B"), ActiveSheet.UsedRange)
    If c.MergeCells Then
       With c.MergeArea
          .UnMerge
          .Value = c.Value
       End With
    End If
 Next c
 End Sub

Checkboxen in Zellen hinzufügen

Sub AddCheckbox()
     Dim i
     For i = 18 To 200 'cells from 18 to 200
     ActiveSheet.CheckBoxes.Add(Cells(i, "I").Left, Cells(i, "I").Top, 72, 17.25).Select
     With Selection
         .Caption = ""
         .Value = xlOff '
         .LinkedCell = "J" & i
         .Display3DShading = False
     End With
     Next
 End Sub

   

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Tipps für die letzten Wochen vor der Abgabe einer Hochschulschrift

Ich betreue seit einigen Jahren regelmäßig Bachelor- und Masterarbeiten und jedes Mal, wenn es dem (hoffentlich positiven) Ende zugeht, also der Endabgabe, gebe ich ähnliche Ratschläge, worauf denn zu achten sei. Hier nun mein Versuch, diese Ratschläge an einer Stelle zusammenzufassen:

  • Drucken Sie die Arbeit aus – Sie werden mehr Dinge am Papier entdecken, als am Bildschirm!
  • Korrektur lesen – Korrektur lesen lassen – Korrektur lesen (je mehr Personen, desto besser -> auch themenbezogene Laien können wertvolle Aufgaben übernehmen -> Beistrichsetzung, Satzbau, …)
  • Verständlichkeit (roten Faden durch die Arbeit absichern, roter Faden innerhalb der Kapitel herstellen, Überleitungen zwischen Kapiteln und Sektionen nachbessern, den Leser durch die Arbeit führen, Schachtelsätze auflösen, Halbsätze vervollständigen, Beistrichsetzung, …)
  • Schreibstil (Sachlichkeit, keine Superlative, Komparative sollten belegt sein, sparsamer Umgang mit Adjektiven, „man“ vermeiden, „rhethorische Fragestellungen“ an den Leser aussparen, …)
  • Anführungszeichen sind nur für direkte Zitate gedacht, nicht für Hervorhebungen im Text, auch nicht unterstreichen oder fett stellen. Wenn wichtige Begriffe betont werden sollen, einfach kursiv stellen.
  • Zitate, Referenzen und Zitierstil prüfen
  • Rechtschreibung, Rechtschreibung, Rechtschreibung, …
  • einheitliche Verwendung von Begriffen
  • einheitliche Schreibweisen von Begriffen
  • Allgemeine Form (Absätze, Bild-/Tabellenanordnungen,  Leerflächen)
  • Abstract, Conclusio und Zusammenfassung schärfen
  • Abbildungen und Tabellen druckfähig machen
  • Abbildungen selbst nachzeichnen, insbesondere solche, wo der Aufwand vertretbar ist (-> Grund: Urheberrecht)
  • Bei Screenshots auf die Bildqualität, Lesbarkeit, etc. achten, auch kommt es immer wieder vor, dass Screenshots mehr zeigen, als es im Sinne der Arbeit notwendig wäre (-> Freistellen und Zuschneiden).
  • Verzeichnisse (Inhalt, Literatur, Abbildungen, …) pflegen

Ich werde diesen Beitrag von Zeit zu Zeit aktualisieren, ergänzen, etc. Ganz nebenbei pflege ich auf diesem Blog eine Liste von Portalen, die bei der Recherche für technikwissenschaftliche (aber nicht nur) Publikationen, Hochschulschriften, etc. hilfreich sind.

#Last update: 2019-12-15

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Das kleine Reisebesteck – Musik machen unterwegs

Reisen zählen für die meisten ja bekanntlich zu den angenehmen Dingen im Leben. Aus beruflichen Gründen regelmäßig reisen zu können/dürfen/müssen, ist eine andere Sache. Die ewig gleichen Frühstücksbuffets, lästige Transferzeiten, beengtes Sitzvergnügen und, wenn es wieder einmal weiter weg sein darf, das Wiederfinden der eigenen Zeitzone.

Ich habe mir angewöhnt zum Reisen Musikinstrumente mitzunehmen, insbesondere für die Abende, wo ich auf Dienstreisen meist wenig Alternativprogramm vorfinde. Das können für kurze Reisen ein brauchbarer Kopfhörer und ein paar Apps (Empfehlung: Figure und Seaboard 5D) sein oder eine Electribe, Ukulele, E-Gitarre und ein paar Volcas, mit denen auch schon umfangreichere Vorhaben verwirklicht werden können. Hauptaugenmerk neben dem Spaß am Tun liegt auf dem Platzbedarf und dessen Kompatibilität mit Standardgepäckablagen in Flugzeugen.

Als mein Reisekopfhörer der Wahl hat sich in den letzten Jahren der AKG 181DJ herausgestellt. Preis/Leistung ist in Ordnung, die Möglichkeit in falten zu können spart Platz und er schirmt mich aufgrund der Bauart vor Außengeräuschen ausreichend ab. Einzig der Tragekomfort lässt bei längerer Nutzung etwas zu wünschen übrig, aber seine Robustheit, z.B. im Vergleich zu meinen AKG 271 Mk2, ist mir auf Reisen einfach mehr wert.

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Wenn sich der gewohnte Lebensraum verändert – Headless Audio Player mit Raspberry Pi & Volumio

Die Erwartungen an den Wohnraum verschieben sich mit dem Heranwachsen der eigenen Kinder zusehends. Früher als feste Bestandteile des Lebensraums betrachtete Gegenstände werden verräumt, ausgemustert oder in etwas Neues/Anderes transformiert.

Lange Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass meine Sammlung physischer Tonträger von ihrem angestammten Platz im Wohnzimmer weichen könnte. Aus dem Konjunktiv wurde schon vor längerer Zeit ein „weichen kann“ und das „weichen kann“ wandelt sich gerade zu einem „weicht“. Ich bin (noch?) kein Freund von Streaming Services à la Spotify oder Tidal, deshalb fiel die Entscheidung auf einen Umbau der eigenen Audio-Infrastruktur im Wohnzimmer. Ziel war es einen kompakten, aber auch hinreichend audiophilen Player zu bauen, der sich in bereits bestehende Lösungen integrieren lässt. Geringe Anschaffungskosten, niedriger Stromverbrauch, Robustheit und Konnektivität ohne spezielle Apps waren weitere Punkte auf der Liste. Daneben sollte für mich auch ein bisschen DIY in der Aufgabe enthalten sein. Nach längerer Recherche kam folgendes Setup zu stande:

  • Volumio als Headless Player mit integriertem Web-Interface
  • Raspberry Pi als Hardware-Plattform für Volumio
  • Yamaha THR10 als schon vorhandenes USB-Audio-Interface inkl. Amp für Gitarre, Bass und Co. mit Full-Range-Lautsprechern

Der eigentliche Plan war mit diesem Blog-Beitrag eine anschauliche Erklärung zu liefern, welche Schritte notwendig waren um dieses Setup in Betrieb zu nehmen. Nur da bleibt nicht viel zu schreiben, in weniger einer Stunde war alles erledigt. Raspberry Pi ins Gehäuse eingebaut, parallel die SD-Card mit dem Volumio-Image versehen, THR10 per USB verbunden und zu Testzwecken einen USB-Stick mit etwas Musik an den Raspberry Pi angesteckt. Nach kurzem Boot-Vorgang war Volumio im Heimnetzwerk erreichbar und direkt per Webbrowser steuerbar. Eine einzige Einstellung galt es in den Audio-Optionen von Volumio umzustellen: Audio Out –> USB-Audio. Die Audio-Wiedergabe wollte sich nicht gleich einstellen, ein Reboot des Raspberry Pi löste das Problem dauerhaft. Passend zur Jahreszeit ertönte „School’s Rules“ von Phoenix als erster Song über die neue Anlage.

Der nächste Schritt: Die Digitalisierung des Archivs… Welches Format? Welcher Speicher? Und vor allem wann…

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make music modular

Eurorack war gestern – MannerRack

Wenn die Maker-Space-Community etwas Gutes hat, dann die unglaubliche Möglichkeit, sich sein persönliches Setup auf den Leib zu schneidern. Gerrit von Retrokits ist ein solcher Anbieter, wo kleine, feine Lösungen angeboten werden. Insbesondere für meine Volca-Bande findet sich bei ihm das eine oder andere Gadget. In diesem Beitrag geht es um den RK-003 Passive Mixer. Der Name sagt schon das meiste, es handelt sich um einen passiven Mixer, verfügt über acht Stereo-Kanäle im Miniklinkenformat und kommt wahlweise als DIY-Kit oder assembliert. Um ihn vor Beschädigungen zu schützen, habe ich ihm ein passendes Gehäuse verpasst.

Ausgangspunkt war eine 125 Jahre Manner Metallbox, die Manner-Schnitten wurden natürlich im Vorfeld ordnungsgemäß ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt. Für das Lochmuster stellt Gerrit dankenswerterweise eine Vorlage bereit: Ausgedruckt, ausgeschnitten, auf der Box ausgerichtet und fixiert. Aufgebohrt, entgratet und montiert.

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Fuchsiapink

Liebe Patrizia, lieber Florian,

danke nochmals für das berauschende Hochzeitsfest. Nachdem hoffentlich die Nüchternheit des Alltags wieder eingekehrt ist, gilt es sich für neue Abenteuer zu wappnen.

Mit etwas Glück hat der fuchsiapinke Safe die Hochzeitsfeierlichkeiten überstanden. Er ist gefüllt und der Inhalt will konsumiert werden, nicht gleich und auch nicht bald, aber irgendwann geht dem Hamster die Luft aus. Wir konnten einfach keinen vertrauensseligeren Torwächter engagieren, also sputet euch, er wird es euch danken…

Eigentlich wird auch nichts Unmenschliches von euch verlangt, keine Schnitzeljagd durch Halbeuropa oder die Prüfungen des Herakles. (Ir-)rational betrachtet: Einzig eine kleine, mathematische Fingerübung trennt euch vom Inhalt:

Man runde das Ergebnis der folgenden Formel auf die siebte Nachkommastelle ab, nehme die ersten acht Ziffern, tippe sie am Safe ein und bestätige feierlich mit einem beherzten Druck auf die Taste A oder war es B?

Tipps am Rande:

  1. Mit dem Inhalt viel Spaß.
  2. Die Batterien des Safes sind endlich, zu viel des Probierens kann zu einem dauerhaft verschlossenen Safe führen.
  3. Der Inhalt, insbesondere der Torwächter-Hamster, verträgt keine Hitze oder rohe Gewalt. Wir bitten von Schneidbrennern, Flex oder mechanischem Missbrauch (Stichwort: Flug aus dem fünften Stock) abzusehen.
  4. Im Zweifelsfall helfen Wein, Bier und andere Alkoholika in der Bewältigung des zwischenzeitlich zu erwartenden Frusts.
  5. Sollten alle Stricke reißen und die Batterien des Safes vor dessen Öffnung versagen, meldet euch bei uns, es gibt immer einen zweiten Weg (außer für den Hamster).
  6. Mit dem Inhalt viel Spaß, falls wir den Punkt noch nicht hatten.

Alles Liebe, Ihr schafft das, die Fritz 4

 

Update: Keine zwei Stunden später hat der Safe klein beigegeben, für Interessierte zum Nachlesen Bailey-Borwein-Plouffe-Formel.